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1. Asterix bei den Olympischen Spielen
2. Das Vermächtnis des geheimen Buches
3. Keinohrhasen
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Django
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Jack Nicholson - Special
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Special |
D |
2002
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5 Min |
| Regisseur: sundance |
| Über: Jack Nicholson
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Content:
Dieses Haifisch-Grinsen ("Time" magazine). Dieser diabolische Gesichtsausdruck. Diese Sonnenbrillen. Das kann nur Jack Nicholson sein.
Am 22.4.1937 erblickte er in Neptune in New Jersey das Licht der Welt. Sein Vater verließ die junge Mutter recht bald, und Jack wuchs in dem Glauben auf, dass seine Großmutter seine Mutter und seine wahre Mutter seine ältere Schwester sei. Ob allein das ihn zu dem Bad Boy machte, als der er in Hollywood gilt, sei dahingestellt. Einen gewissen Einfluss hatte es sicherlich.
Seine Karriere begann in den Billig-Filmen von Roger Corman ("The Cry Baby Killer" im Jahre 1958) und in einigen Western ("Ritt im Wirbelwind" (1965) oder "Das Schießen" (1967)).
Aber dann. Rip Torn wollte 1969 die Rolle des George Hanson nicht antreten. Der Film hieß "Easy Rider" und machte Peter Fonda, Dennis Hopper und Jack Nicholson zu Superstars. Hierfür, 1970 für "Ein Mann sucht sich selbst" ("Five Easy Pieces"), 1973 für "Das letzte Kommando" ("The Last Detail") und 1974 für seine Rolle des Jake Gittes in "Chinatown" erhielt er seine ersten Oscar-Nominierungen. Im Jahre 1975 endlich sprach man Nicholson den Oscar als bester Hauptdarsteller zu: "Einer flog über's Kuckucksnest". In der Dankesrede vor der Academy fielen folgende (später noch wichtigen Worte): "Danke, dass ich der erste Schauspieler sein darf, der prozentual am Einspiel beteiligt ist."
1980 kam dann Stanley Kubricks Verfilmung von Stephen Kings "The Shining" mit einem Nicholson in die Kinos, der er sich zwei Stunden lang außerhalb der Menschlichkeit bewegt und seine Frau und seinen Sohn verfolgt und umbringen will. Im folgenden Jahr drehte er einen skandalumwitterten Film mit Jessica Lange: "Wenn der Postmann zweimal klingelt". Die Skandale beziehen sich auf eine Sexszene, die von manchen als nicht nur gespielt vermutet wird. Im selben Jahr nominiert man ihn für "Reds" (unter der Regie seines Kumpels Warren Beatty), 1983 setzt's dann wieder einen Oscar, und zwar für "Zeit der Zärtlichkeit" mit Shirley MacLaine (im Übrigen die Schwester von Warren Beatty und hier ebenfalls oscar-prämiert) und Debra Winger.
Eine grandiose Leistung lieferte Nicholson auch in John Hustons "Die Ehre der Prizzis" ab. Der Lohn: eine weitere Oscar-Nominierung. In diesem Film um einen Mafia-Clan steht er zusammen mit seiner Dauer-Geliebten bzw. Dauer-Freundin Anjelica Huston vor der Kamera und liefert sich mit der toll aufspielenden Kathleen Turner tolle Duelle.
1987: "Die Hexen von Eastwick" mit Michelle Pfeiffer, Cher, Susan Sarandon und Jack Nicholson als lüsterner Teufel. Im selben Jahr drehte er auch "Wolfsmilch", der ihm mal wieder einen Oscar-Nominierung einbrachte, und spielte in einer Mini-Rolle in "Nachrichtenfieber".
1989: Für "Batman" handelte der alte Fuchs, in nahezu prophetischer Voraussicht, eine lukrative Einspielbeteiligung aus. Am Ende standen unglaubliche 60 Millionen Dollar mehr auf seinem Kontoauszug. Als Joker gab er in diesem Comic-Spektakel eine sadistische Person ab, deren Dauergrinsen eventuell eben auf diese Geldunsummen zurückzuführen ist.
1990: In der Fortsetzung zu "Chinatown" namens "Die Spur führt zurück" ("The Two Jakes") führte er selbst Regie und übernahm natürlich die Hauptrolle, doch erlebte er hier einen gewaltigen Flop, den er aber bereits 1992 mit seiner Oscar-Nominierung für "Eine Frage der Ehre" ausbügeln konnte.
Mit Sean Penn im Regiestuhl entstand 1995 "The Crossing Guard"; diese Zusammenarbeit der zwei Charakterdarsteller sollte noch (mindestens) einen weiteren Film zur Folge haben. In der Fortsetzung zu "Zeit der Zärtlichkeit" namens "Jahre der Zärtlichkeit" stand er erneut mit seinen ehemaligen Kolleginnen vor der Kamera. Und auch mit Tim Burton, dem Regisseur von "Batman", stand ein Projekt an: "Mars Attacks!" im Jahre 1996. Nicholson wollte eigentlich alle Rollen selbst übernehmen, bekam aber dann doch nur zwei zugesprochen.
1998 erhielt er seinen bis dato letzten Oscar für seinen grantelnden alten Neurotiker in "Besser geht's nicht". Wie bereits angedeutet kam 2001 das zweite "Produkt" der Kooperation Penn/Nicholson auf die Leinwände: "Das Versprechen", in dem er einen Polizisten spielt, der einer Familie das Versprechen gab, den Mörder ihrer Tochter zu schnappen.
Wir rekapitulieren: Jack Nicholson heimste insgesamt 3 Oscars und zusätzlich noch 8 Oscar-Nominierungen ein. Außerdem gewann er noch 5 Golden Globes und 8 Golden Globe-Nominierungen. Dies zeugt davon, dass er wirklich jede Rolle ernst nimmt und stets alles gibt. Sowohl in sehr wenig ernsthaften Filmen wie "Mars Attacks!" als auch in kritischen Filmen wie "Einer flog über's Kuckucksnest". Und trotz aller Zweifel an seinem wahren (schwierigen) Charakter, ist es jedes Mal ein wahres Vergnügen, ihn auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm zu bewundern.
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Fazit:
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