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1. Asterix bei den Olympischen Spielen
2. Das Vermächtnis des geheimen Buches
3. Keinohrhasen
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Spaceballs
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Oscra 2002 - Kon-Tiki-Doukemtation (1951)
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Special |
D |
2001
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5 Min |
| Regisseur: sundance |
| Über: Oscar
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Content:
Am 28. April 1947 segelten der Norweger Thor Heyerdahl und fünf weitere furchtlose Wikinger auf einem nach uralten Inka-Plänen konstruierten Balsaholz-Floß von Callao in Peru los, um nach 101 Tagen und zurückgelegten 7200 Kilometer im August 1947 auf der Südsee-Insel Raroia (Französisch Polynesien, Tuamotu-Archipel) wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren. Hiermit wollten sie beweisen, dass die Reichweite der Balsaholz-Flöße groß genug war, so dass die Besiedlung der Südsee-Inseln auf diesem Wege, also von Ost nach West, hätte erfolgen können. Ein Dokumentarfilm dieser Reise erhielt 1951 den begehrten Oscar, der oben zu sehen ist.
Anzumerken bleibt, dass später belegt wurde, dass die Besiedlung des Paradieses Südsee seinen Anfang in Südostasien nahm und die ersten Menschen Papua-Neuguinea um 2000 v.Chr. erreichten. Von dort aus schwärmten sie aus. Erst auf die Salomonen (1400 v.Chr.), dann Samoa (1000 v.Chr.), Marquesas (200 n.Chr.), Tahiti (350 n.Chr.), Hawaii (450 n.Chr.), Osterinsel (800 n.Chr.) und schließlich nach Neuseeland (950 n.Chr.).
Was außerdem noch dazugehört:
Im Kon-Tiki-Museum in Oslo werden nicht nur die Kon-Tiki samt Oscar ausgestellt, sondern auch Heyerdahls Papyrusbote Ra I und Ra II, die mit einer Länge von etwa 15 Metern Nachbauten von altägyptischen Schiffen bedeuten. Ra I schaffte 1969 die lange Reise von Marokko nach Barbados nicht ganz, doch schon zehn Monate nach dieser einstweiligen Niederlage trat Heyerdahl mit der (ausgestellten) Ra II einen neuen Versuch an. Die nur 57-tägige Reise über den Atlantik, mit der Heyerdahl beweisen wollte, dass Kontakte zwischen den antiken Zivilisationen und Amerika rein technisch möglich gewesen seien, glückte.
Sein Reet-Boot "Tigris", mit dem er 1979 belegen wollte, dass Kontakte zwischen den Mesopotamiern, dem Indus-Tal und Ägypten bestanden haben könnten, nahm im Jahr 1978 die Reise im Fluss Tigris auf, durchfuhr den Persischen Golf und schipperte in den Indischen Ozean. Nach etwa fünf Monaten befand es sich schon am Eingang zum Roten Meer in Dschibuti. Doch es durfte wegen der aufbrechenden Kriege in der Region nicht mehr auslaufen. Aus Protest ließ Heyerdahl die Tigris in Feuer aufgehen und setzte damit ein, im wahrsten Sinne des Wortes, Fanal gegen den Krieg.
Adresse: Kon-Tiki Museum, Bygdoynesveien 36, 0286 Oslo
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Fazit: Mal etwas Geschichte zur Abwechslung
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