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1. Asterix bei den Olympischen Spielen
2. Das Vermächtnis des geheimen Buches
3. Keinohrhasen
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Sahara
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Ein (un)möglicher Härtefall
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Intolerable Cruelty
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USA
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2003
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100 Min
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| Regisseur: Joel Coen
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| Schauspieler: George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Geoffrey Rush, Cedric the Entertainer, Billy Bob Thornton, Edward Herrmann, Paul Adelstein, Richard Jenkins, Julia Duffy
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| Genre: Screwball-Komödie
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| Verleih:
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| Homepage: movies.uip.de/einunmoeglicherhaertefall
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| Trailer: hier (??? MB)
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Handlung
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Besetzung
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Action
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Spannung
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Humor
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Romantik
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Inhalt:
Miles Massey (George Clooney) ist der beste Scheidungsanwalt in Hollywood. Und das will bei der dort anzutreffenden Dichte an solchen Typen was bedeuten. Er schafft es sogar, den superreichen Rex Rexroth (Edward Herrmann), der beim Seitensprung in flagranti ertappt und gefilmt wurde, rauszuboxen und dessen Frau Marylin Rexroth (Catherine Zeta-Jones) leer ausgehen zu lassen. Dumm für sie, hat sie doch fünf Jahre ihres Lebens in diese Ehe investiert, um sich dann nach der Scheidung mit einigen Millionen ein schönes Leben zu machen. Und dann kommt dieser Miles Massey und bringt ans Tageslicht, dass sie die Ehe mit Rex nur aus purer Geldgier eingefädelt hat. Sie sinnt auf Rache, wobei ihr nicht verborgen bleibt, dass Miles Gefallen an ihr findet. Einige Monate später steht sie mit Ehemann Nr. 2 vor Masseys Büro. Dieser ist der Ölmillionär Howard Doyle (Billy Bob Thornton); doch um zu zeigen, dass Marylin ihn nur aus Liebe heiratet, will sie bei Massey einen knallharten Heiratsvertrag unterschreiben, der ihr im Falle einer Scheidung keinen einzigen Dollar des Vermögens ihres Gatten bringt. Massey ist verzweifelt, will es nicht wahrhaben, dass Marylin diesen Cowboy ihm vorzieht. Es ist Hochzeit, und verrückt vor lauter Liebe verspeist Howard den Heiratsvertrag. Marylin triumphiert innerlich und Massey weiß, dass sie diesmal bekommen wird, was sie will. Nach sechs Monaten steht nun also schon wieder die nächste Scheidung an, und Massey sieht wieder einen Weg, diese umwerfende Frau für sich zu gewinnen.
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Kritik:
Die Coen-Brüder. Jeder Film ein Genuss. Mit ihrer zehnten Regiearbeit gönnen sie sich diesmal einen etwas mainstreamigeren Film, ohne wirklich in dessen Strudeln unterzugehen. Es gibt genug skurrile Gestalten und Ereignisse, die deutlich ein ironisches Abbild der Gesellschaft zeigen und Verhältnisse karikieren. Herausragend ist hier George Clooneys Miles Massey, der stets sein gebleichtes Zahnpasta-Lächeln trainiert und so seiner Rolle als Ulysses in "O Brother, where art thou? (==>)" sehr nahe kommt, der ja ganz versessen auf Haarpomade und Haarnetze war. Genial, wie Clooney hier (==>) sein eigenes Image als absoluter Frauenschwarm selbstironisch auf die Schippe nimmt und damit umso mehr auch in der Gunst aller Männer aufsteigt. Ebenso selbstironisch kann man auch Catherine Zeta-Jones' Darstellung bezeichnen. Ihr warf man oft genug vor, sich Michael Douglas nur seines Geldes wegen geangelt zu haben, und nun spielt sie eben eine dieser männermordenden Femme Fatales, die die Ehe nur als Investition in eine bessere Zukunft nach der Scheidung sehen.
Es scheint, als ob Ethan und Joel Coen jedes Filmgenre einmal ausprobieren wollen. So ist "Ein (un)möglicher Härtefall" an so glanzvolle Screwball-Klassiker wie "Leoparden küsst man nicht" mit Katherine Hepburn und Cary Grant angelehnt, in denen ebenfalls die verbalen Schlagabtausche zwischen Mann und Frau und Slapstickeinlagen für Humor sorgten. Somit hätten die beiden jetzt also schon die Genres Krimi ("Barton Fink"), Roadmovie ("O Brother, where art thou? (==>)"), Film Noir ("The man who wasn't there"), Loser-Story ("The Big Lebowski") und Screwball-Komödie. Ein Western oder ein Gruselfilm wären nach dem Remake von "The Ladykillers" mit Tom Hanks doch ein guter Vorschlag, oder?
"Ein (un)möglicher Härtefall" bietet also für jeden Geschmack etwas. Humor und Romantik kommen genauso wenig zu kurz wie unerwartete Wendungen, die aber dem Gesetz des Genres nach dennoch zum erwarteten Ziel führen. Manche Szenen werden so einigen auf ewig unverständlich bleiben; diejenigen, die die bisherigen Filme der Coens verfolgt haben und einiges drumherum wissen, werden ihren Spaß haben.
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| Vergleich: Heartbreakers, America's Sweethearts, Leoparden küsst man nicht, Rosenkrieg, O Brother, where art thou? (==>), Out of Sight (==>), Der Widerspenstigen Zähmung
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Fazit: Vergnüglicher Geschlechterkampf
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