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1. Asterix bei den Olympischen Spielen
2. Das Vermächtnis des geheimen Buches
3. Keinohrhasen
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Darwins Alptraum
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American Beauty
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American Beauty
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USA
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2002
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122 Min Min
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| Regisseur: Sam Mendes
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| Schauspieler: Kevin Spacey, Annette Bening, Thora Birch, Mena Suvari, Wes Bentley,
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| Genre: Tragikomödie
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| Verleih:
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| Homepage: www.dreamworks.com
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Handlung
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Besetzung
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Action
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Spannung
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Humor
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Anspruch
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Inhalt:
Lester Burnham (Kevin Spacey) erzählt seine Geschichte aus dem Jenseits und setzt ein Jahr vor seinem Tod ein. Da besitzt er ein tolles Haus in einer spießbürgerlichen Vorstadt, und seine Frau Carolyn (Annette Bening) bemüht sich trotz Flaute im Bett und sichtbarer Differenzen in der Öffentlichkeit stets um den Eindruck einer guten Ehe. Seine Tochter Jane (Thora Birch) hält auch nicht sonderlich viel von ihrem Vater und in seiner Arbeit stehen Entlassungen an. Kurzum, er ist ein Al Bundy. Widerwillig besucht er mit seiner Frau eine Basketballpartie, bei der seine Tochter als Chearleader tanzt. Dabei fällt ihm Angela (Mena Suvari), eine der Mitschülerinnen seiner Tochter und ein nach eigener Aussage sehr leichtes Fräulein, ins Auge, und er sieht sie in einem kurzen Tagtraum nackt auf Rosen gebettet. Als er eines Tages noch immer von ihr berauscht an der Tür seiner Tochter horcht, hört er Angelas Worte, dass er ja mit einem muskulöseren Aussehen "ganz süß" aussehen würde. Dies entwickelt sich zueinem Auslöser für ein Fitnessprogramm, für seine Kündigung, die ihm dank einer geschickten Erpressung mit einer hohen Abfindung nicht sonderlich schwer fällt, und auch für seinen wiederentdeckten Zuspruch zu Rauschmitteln. Carolyn, die Immobilienmaklerin ist, hängt sich an den städtischen Marktführer in dieser Branche und landet letztendlich mit diesem auch im Bett. In der Zwischenzeit freundet sich Jane mit dem Nachbarsjungen Ricky an, der alles mit seiner Videokamera aufzeichnet, deshalb auch für alle als Spinner abgehandelt wird, und als Verdienstmöglichkeit mit Drogen handelt und eben auch an Lester als Kunden verkauft. Rickys Vater ist Ex-Marine, was sich auch in der Erziehung niederschlägt, was wortwörtlich zu verstehen ist, denn körperliche Züchtigung gehört für ihn nun mal dazu. Desweiteren muss Ricky auch jedes halbe Jahr einen Urintest abgeben, damit sein Vater überwachen kann, ob er noch clean ist. Seine Mutter sitzt meist total apathisch auf einem Stuhl und wirkt stets eingeschüchtert. Als Lester eines Tages wieder von Ricky Drogen kauft, werden sie von Rickys Vater beobachtet, der aber den Deal als Bezahlung für sexuelle Dienste auslegt, und wütend zu Lester in die Garage stürmt. Dort legt Rickys Vater erstaunlicherweise einen Arm um Lester und wartet auf Erwiderung, die natürlich nicht eintrifft. Wie ein begossener Pudel zieht er ab, und Lester bemerkt die Anwesenheit von Angela, der er sich gleich mal in einer soliden Bodybuilderpose präsentiert, um seine antrainierten Muckies zu zeigen. Als dann Lester seinen Traum mit Angela ausleben will, eröffnet sie ihm, dass sie noch Jungfrau ist und sich noch nicht reif für ihr erstes Mal fühlt. Er akzeptiert dies und betrachtet ein älteres Foto seiner Familie, was ihn offensichtlich wieder zu Sinnen bringt. Da nähert sich auch schon eine Pistole seinem Hinterkopf. Die Kamera schwenkt weg, man hört den Schuss und sieht das Blut an die Wand spritzen. Lester Burnham stirbt mit einem Lächeln auf den Lippen.
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Kritik:
Kevin Spacey hätte mit seiner Rolle als Versager den zweiten Oscar nach "Die üblichen Verdächtigen" absolut verdient. Er spielt Lester so sympathisch, dass man ihm alles abkauft. Seine Wandlung vom biederen Familienvater zum aufmüpfigen Rebell lässt sich einfach gut anschauen. Er möchte alles nachholen, was er glaubt versäumt zu haben. Er kauft sich von seiner Abfindung seinen Jugendtraum in Form eines Autos, er trainiert, nur um mit einem viel zu jungen Mädchen schlafen zu können, und er raucht Drogen, um sich wieder in die Hippie-Zeit versetzen zu lassen.
Überhaupt lebt der Film von überraschenden Wendungen, die sich alle am Schluss wieder zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen. Angela sieht man von Anfang an nur als Flittchen an oder Rickys Vater als den militärischen Verteidiger von Zucht und Ordnung, der dauernd über die Schwulen in der Nachbarschaft schimpfte.
Die tollsten Szenen treten auf, wenn Lester träumt. In diesen sieht er Angela stets von Rosenblüten umgeben, sei es auf dem Bett oder in der Badewanne (Der Titel "American Beauty" bezeichnet nämlich auch noch eine Rosenart). Ebenso muss der Schluss hervorgehoben werden, denn Lester bemerkt letztendlich doch, was ihm die Familie eigentlich bedeutet. Leider kommt eben der Schuss dazwischen, das Lächeln auf seinen Lippen deutet aber daraufhin, dass er wieder mit sich im Reinen war.
Sicherlich ist der Film nicht immer leicht zu verdauen, aber wenn es in den USA wirklich so zugehen sollte, dann kann man schon mal den Abgesang vorbereiten.
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| Vergleich: Meine teuflischen Nachbarn
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Fazit: Dank hervorragender Schauspieler ein sadistisches Vergnuegen
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Kommentare:
Name: TvWatcher
Titel: Re: American Beauty
Inhalt: Jawoll, der Film hat mich überzeugt. Besonders der Vater, der wieder Hip sein will. Im Grunde hat jeder der Darsteller einen sprung in der schüssel. Das macht den Film aber auch so witzig und gut. Also den Film empfehle ich weiter. Fazit: Sehr Gut!!!
Name: Anonymous
Titel: Re: American Beauty
Inhalt: muss über den scheiß facharbeit schreiben,schrecklich,kann den film bzw. das buch nicht mehr sehen!!!!!
Name: Jeremy
Titel: juicy wet black pussies
Inhalt: Are you infatuated with cum-addicted chicks? Here you
Name: Rob
Titel: mature redhead amateur
Inhalt: Experienced women are at your service. Their skin is smooth and their bodies are still gorgeous and long for man
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