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Dracula
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Aliens - Die Rückkehr
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Aliens
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USA
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1986
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Directors Cut: 152 Min Min
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| Regisseur: James Cameron
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| Schauspieler: Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Paul Riser, Lance Henriksen, Bill Paxton, William Hope, Jenette Goldstein
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| Genre: Science Fiction
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| Verleih:
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| Trailer: hier (???)
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Handlung
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Besetzung
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Action
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Spannung
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Humor
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Dynamik
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Inhalt:
57 Jahre nach den Vorkommnissen auf der Nostromo wird Ripleys (Sigourney Weavers) Rettungskapsel durch Zufall geborgen. Nachdem sie sich von langen Hyperschlaf erholt hat, will die namenlose "Company", bei der sie unter Vertrag stand, mehr über die Sprengung der Nostromo wissen. Doch keiner der Mitglieder der Untersuchung glaubt Ripleys Version der Katastrophe. Erschwerend kommt hinzu, daß auf dem Planet LV-426, wo von Ripleys Crew die Alieneier gefunden wurden, schon seit Jahren eine friedliche Kolonie der Menschen besteht...
Kurzerhand wird Ripley die Fluglizenz entzogen und sie muß sich - jede Nacht von Alpträumen geplagt - als Laderoboterpilot auf dem Frachtdeck durchschlagen. Doch plötzlich bricht der Funkkontakt zu LV-426 ab. Zur Untersuchung des Vorfalls wird eine Truppe Marines geschickt, Ripley soll als Beraterin und Beobachterin fungieren...
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Kritik:
Im zweiten - und letzten guten - Teil der Alien-Reihe übernimmt James Cameron (Terminator, Titanic) die Regie. Mit dem Wechsel des Regisseurs wechselt auch der Zugang zum Stoff des Films. War der erste Teil ein Psychothriller mit unglaublich bedrückender Atmosphäre, liegt mit "Aliens - Die Rückkehr" ein knallharter Actionfilm im All vor. Bezeichnend ist die Betitelung der englischen Originale. Der erste Teil hieß "Alien", der zweite schlicht und einfach "Aliens". Wer Ridley Scotts Film gesehen hat, weiß, was ein Alien anrichten kann und hier haben wir mehrere...
Was mich an "Aliens" besonders fasziniert, ist die unglaubliche Dynamik. Ab dem Moment der Landung auf LV-426 bricht ein Inferno los, das den Protagonisten wie dem Zuschauer nur selten eine Atempause läßt. Die Charaktere bestimmen die Handlung nicht mehr, sie versuchen nur, ihr Leben zu retten und mit den wenigen Mitteln, die sie haben, auszukommen. Kaum scheint eine Situation gemeistert, schlittern sie in die nächste ausweglose...
Bezeichnend für den Verlauf der Handlung sind die Marines. Sie beginnen ihren Einsatz als megacoole Truppe, reißen Sprüche über die außerirdischen "Viecher" und denken, dass das Manöver ein Zuckerschlecken wird. Dementsprechend tief sitzt der Schock, als sie entdecken, dass sie den "Aliens" eigentlich nichts entgegenzusetzen haben. Schon beim ersten Kontakt fällt über die Hälfte der Einheit. Besonders bemerkenswert ist die Leistung der Schauspieler. Bill Paxton (Vertical Limit , U-571 als Private Hudson, der langsam den Verstand verliert, Jenette Goldstein als coole Soldatin Vasquez oder eben Sigourney Weaver (Galaxy Quest ) in der Rolle, die ihr wohl zeitlebens hängenbleiben wird: Als Lt. Ripley, anfangs labil, von Albträumen geplagt, später - von Muttergefühlen und Schutzinstinkten für die Siedlertochter Newt (Carrie Henn) getrieben - selbst zur Waffe greifend...
Außerdem benutzt Cameron den Gegensatz Menschen / Aliens um eine Botschaft anzubringen: Die Aliens sind durch ihr Vorgehen zwar die Monster (aus menschlicher Sicht), sieht man es aber rational, tun sie nur, was in ihrer Natur liegt. Die Menschen dringen in ihr Revier ein, zerstören ihre Brut und provozieren sie damit. Die Aliens verteidigen sich nur, Verrat oder Hinterlist gegenüber der eigenen Spezies kennen sie nicht, im Gegensatz zu den Menschen. Lt. Ripley spricht das sogar gegenüber dem Vertreter der "Company" aus, als dieser sie hintergehen will: "Ich weiß nicht, wer schlimmer ist, wir oder sie."
Zum Design der Monster und dem Künstler H. R. Giger, der wieder dafür verantwortlich war, steht mehr in meiner Kritik zu "Alien" . Wie auch schon der Vorgänger, erhielt "Aliens" 1986 eine Oscar für die visuellen Effekte. Allerdings konnte der Film sich zusätzlich auch in der Rubrik Tonschnitt durchsetzen.
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| Vergleich: Alien; Pitch Black
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Joe |
Fazit: Knallhart und Spannung bis zur Unerträglichkeit...
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